Einsatzbereiche

ATAK für Polizei und Behörden

Spezialeinheiten planen Zugriffe und Observationen auf einer gemeinsamen Karte, Drohnen- und Bodycam-Bilder laufen ins Lagebild. Die Daten liegen auf Ihrem eigenen Server.

Einsatzkräfte mit Helm und Nachtsichtgerät sichern nachts ein dunkles Treppenhaus.
Foto: Wolrider YURTSEVEN / Pexels

Spezialeinheiten

Ein Lagebild für Zugriff und Observation

Ob SEK, MEK oder vergleichbare Spezialkräfte: Vor dem Einsatz stehen Objekt, Zugänge und Sicherungspositionen auf der Karte. Im Einsatz sieht die Führung jedes Team, jedes Fahrzeug und das Drohnenbild.

  • Positionen aller Kräfte und Fahrzeuge in Echtzeit
  • Zugriffsplanung mit Objekt, Zugängen und Sicherungsbereichen
  • Meldungen, Fotos und Videos mit Ortsbezug
  • ATAK auf Android, iTAK auf dem iPhone, WinTAK in der Befehlsstelle

Typische Lagen

Zugriff und Festnahme

Zugriffskräfte, Absicherung und Rettungsdienst arbeiten mit demselben Plan. Die Drohne zeigt Rückseite und Dach des Objekts, und die Führung sieht, wann alle Teams in Position sind.

  • TAK Server
  • Drohne
  • Gruppen

Observation und Fahndung

Observationskräfte, Fahrzeuge und Luftunterstützung teilen ihre Position. Ändert sich die Lage, sehen alle Teams die neue Meldung mit Ort und Foto.

  • Gruppen
  • Chat
  • Video

Großlagen mit anderen Behörden

Bei Großlagen teilen Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst per Federation nur, was die anderen sehen sollen, etwa Sperrungen und Bereitstellungsräume.

  • Federation
  • Gruppen
Bodycam an der Schutzweste eines Polizeibeamten mit der Aufschrift Polizei.
Foto: DDS 47 / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Video und Sensoren

Drohnen, Bodycams und Kameras im Lagebild

Das Drohnenbild läuft live in ATAK, die Position der Drohne steht auf der Karte. Geeignete Bodycams und feste Kameras binden wir über einen Videoserver ein. So sieht die Führung, was die Kräfte vor Ort sehen.

  • Livebild der Drohne mit Position auf der Karte
  • Bodycams und feste Kameras über einen Videoserver
  • Gruppen legen fest, wer welches Bild sieht

Drohnen und Sensoren anbinden

Ihre Daten unter Ihrer Kontrolle

Eigener Server

Der TAK Server läuft in Ihrem Rechenzentrum, betreut von Ihrer IT. Wir richten ihn ein und übergeben ihn. Wer Zugriff bekommt, entscheiden Sie.

Zertifikate und Gruppen

Jedes Gerät meldet sich mit eigenem Zertifikat an, Gruppen legen fest, wer welche Lage sieht. Ein verlorenes Gerät sperren Sie zentral.

Offener Quellcode

ATAK-CIV und TAK Server sind Open Source. Sie können prüfen lassen, was die Software tut, und hängen von keinem Hersteller ab.

So fangen Sie an

Ein Pilotbetrieb in einer Einheit beginnt mit einem Server und einigen Geräten. Den Server richten wir in Ihrem Rechenzentrum ein, schulen Ihre IT-Administration und übergeben ihn. Danach betreiben Sie das System selbst, ohne Abhängigkeit von externen Dienstleistern. Was das kostet, hängt vom Umfang ab: Kosten und Ablauf

Häufige Fragen

Ihre Frage fehlt? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.

Dürfen Behörden ATAK-CIV einsetzen?

Ja. ATAK-CIV ist die zivile Version und für Behörden, Hilfsorganisationen und Unternehmen frei verfügbar, ebenso iTAK, WinTAK und der TAK Server. Mit diesen Versionen arbeiten wir.

Wo liegen unsere Daten?

Auf Ihrem eigenen TAK Server, entweder in Ihrem Rechenzentrum oder gehostet in einem Rechenzentrum in Deutschland mit Auftragsverarbeitungsvertrag. Was andere Server bekommen, legen Sie über Federation fest.

Wer sieht welche Lage?

Das steuern Gruppen auf dem TAK Server. Jedes Gerät meldet sich mit eigenem Zertifikat an und sieht nur die Gruppen, für die es freigeschaltet ist. Verlorene Geräte sperren Sie zentral.

Lassen sich Kameras und Drohnen einbinden?

Ja. Bilder von Drohnen, Bodycams und festen Kameras erscheinen über einen Videoserver im Lagebild. Welche Quellen sich eignen, klären wir im Erstgespräch.

Fachartikel zum Thema

Sprechen Sie mit unseren Experten

Erzählen Sie kurz, wer Sie sind und was Sie vorhaben. Wir melden uns mit einem Terminvorschlag. Das Erstgespräch ist kostenlos.

Zum Beispiel Anzahl der Nutzer, Einsatzgebiet und vorhandene Geräte. Hersteller: Ihr Produkt.
Datenschutz