ATAK für Polizei und Behörden
Spezialeinheiten planen Zugriffe und Observationen auf einer gemeinsamen Karte, Drohnen- und Bodycam-Bilder laufen ins Lagebild. Die Daten liegen auf Ihrem eigenen Server.

Spezialeinheiten
Ein Lagebild für Zugriff und Observation
Ob SEK, MEK oder vergleichbare Spezialkräfte: Vor dem Einsatz stehen Objekt, Zugänge und Sicherungspositionen auf der Karte. Im Einsatz sieht die Führung jedes Team, jedes Fahrzeug und das Drohnenbild.
- Positionen aller Kräfte und Fahrzeuge in Echtzeit
- Zugriffsplanung mit Objekt, Zugängen und Sicherungsbereichen
- Meldungen, Fotos und Videos mit Ortsbezug
- ATAK auf Android, iTAK auf dem iPhone, WinTAK in der Befehlsstelle
Typische Lagen
Zugriff und Festnahme
Zugriffskräfte, Absicherung und Rettungsdienst arbeiten mit demselben Plan. Die Drohne zeigt Rückseite und Dach des Objekts, und die Führung sieht, wann alle Teams in Position sind.
- TAK Server
- Drohne
- Gruppen
Observation und Fahndung
Observationskräfte, Fahrzeuge und Luftunterstützung teilen ihre Position. Ändert sich die Lage, sehen alle Teams die neue Meldung mit Ort und Foto.
- Gruppen
- Chat
- Video
Großlagen mit anderen Behörden
Bei Großlagen teilen Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst per Federation nur, was die anderen sehen sollen, etwa Sperrungen und Bereitstellungsräume.
- Federation
- Gruppen

Video und Sensoren
Drohnen, Bodycams und Kameras im Lagebild
Das Drohnenbild läuft live in ATAK, die Position der Drohne steht auf der Karte. Geeignete Bodycams und feste Kameras binden wir über einen Videoserver ein. So sieht die Führung, was die Kräfte vor Ort sehen.
- Livebild der Drohne mit Position auf der Karte
- Bodycams und feste Kameras über einen Videoserver
- Gruppen legen fest, wer welches Bild sieht
Ihre Daten unter Ihrer Kontrolle
Eigener Server
Der TAK Server läuft in Ihrem Rechenzentrum, betreut von Ihrer IT. Wir richten ihn ein und übergeben ihn. Wer Zugriff bekommt, entscheiden Sie.
Zertifikate und Gruppen
Jedes Gerät meldet sich mit eigenem Zertifikat an, Gruppen legen fest, wer welche Lage sieht. Ein verlorenes Gerät sperren Sie zentral.
Offener Quellcode
ATAK-CIV und TAK Server sind Open Source. Sie können prüfen lassen, was die Software tut, und hängen von keinem Hersteller ab.
Was Sie dafür brauchen
So fangen Sie an
Ein Pilotbetrieb in einer Einheit beginnt mit einem Server und einigen Geräten. Den Server richten wir in Ihrem Rechenzentrum ein, schulen Ihre IT-Administration und übergeben ihn. Danach betreiben Sie das System selbst, ohne Abhängigkeit von externen Dienstleistern. Was das kostet, hängt vom Umfang ab: Kosten und Ablauf
Häufige Fragen
Ihre Frage fehlt? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.
Dürfen Behörden ATAK-CIV einsetzen?
Ja. ATAK-CIV ist die zivile Version und für Behörden, Hilfsorganisationen und Unternehmen frei verfügbar, ebenso iTAK, WinTAK und der TAK Server. Mit diesen Versionen arbeiten wir.
Wo liegen unsere Daten?
Auf Ihrem eigenen TAK Server, entweder in Ihrem Rechenzentrum oder gehostet in einem Rechenzentrum in Deutschland mit Auftragsverarbeitungsvertrag. Was andere Server bekommen, legen Sie über Federation fest.
Wer sieht welche Lage?
Das steuern Gruppen auf dem TAK Server. Jedes Gerät meldet sich mit eigenem Zertifikat an und sieht nur die Gruppen, für die es freigeschaltet ist. Verlorene Geräte sperren Sie zentral.
Lassen sich Kameras und Drohnen einbinden?
Ja. Bilder von Drohnen, Bodycams und festen Kameras erscheinen über einen Videoserver im Lagebild. Welche Quellen sich eignen, klären wir im Erstgespräch.
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